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Säugetiere

Säugetiere

Insel der Primaten

Auf der Insel der Primaten leben Gibbons und Orang-Utans. Dank seiner langen Arme ist dieser Primat bestens dafür geeignet, sich von einem Ast zum nächsten zu schwingen und zu springen. Alle heutzutage existierenden Gibbons stammen ursprünglich aus Asien. Ihre Verbreitung erstreckt sich von Indien aus über die Inseln Borneos bis hin zu denen von Sumatra und Java. Die Orang-Utans, die in dem gleichen Habitat zu Hause sind, d. h. in Sumatra und Borneo, haben einen vergleichbaren Lebensstil.

Die Insel der Primaten ist während eines Besuchs des Palmitos Parks zweifellos eine der Attraktionen, die das meiste Interesse weckt.

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Nasenbären

Dieses sympathische Tier aus Südamerika gehört zu der gleichen Familie wie die Waschbären – eine Verwandtschaft, die sich schon allein aufgrund des geringelten Schwanzes nicht verleugnen lässt. Der Nasenbär lebt in Gruppen, die sich über lange Zeit in den Bäumen aufhalten, wo sie herumtollen und von einem Zweig zum anderen springen. Er ist ein sehr kommunizierfreudiges Tier und verfügt zum Austausch mit Seinesgleichen über ein Repertoire an verschiedener Tönen. Seine lange Schnauze dient ihm auf seiner Suche nach Nahrung, die sich aus Früchten und Samen sowie Insekten und kleinen Säugetieren einschließlich Pilzen zusammensetzt, dazu, alles und jedes zu beschnuppern und zu riechen.

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Wallabys

Es scheint ganz so, als ob sie unter den kleinen Kängurus stets zu den Siegern zählen würden. Diese Beutelsäugetiere kommen aus Australien bzw. Tasmanien und sind wirkliche Experten beim Sprungrennen. Die Gattung pflanzt sich auf eine tatsächlich außergewöhnliche Weise fort: Die Trächtigkeit dauert 30 Tage und danach kommt eine winzig kleine Kreatur zur Welt, die aus eigener Kraft den Weg zu den Brüsten finden muss, welche sich im Beutelinneren befinden.

Seltsam wird es aber erst, wenn man Zeuge von einer Mutter mit mehreren Nachkommen verschiedener Generationen wird: eine, die sich noch im Beutel befindet, eine andere, die diesem schon entwachsen ist, aber noch von der Muttermilch abhängt … und dann gibt es ja vielleicht noch eine bereitstehende Eizelle, die nur noch auf ihre Befruchtung wartet.

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Erdmännchen

Bei den Erdmännchen handelt es sich um kleine Säugetiere, die aus den Trocken- und Steinebenen von Südafrika stammen. Sie verbringen den Tag mit Sonnenbädern, der Nahrungsaufnahme und der eigenen Bewachung, falls in der Umgebung ein Raubtier auftauchen sollte. Dies ist ein ganz natürliches Verhalten zum Schutz des Verbandes. Sobald eine Gefahr im Verzug ist, mahnt das Wache haltende Erdmännchen die anderen mit einer Art Bellen, woraufhin sich alle schleunigst verstecken. Zum Übernachten heben sie mit den vorderen Klauen Höhlen aus. Unsere Erdmännchen sind noch relativ neu im Palmitos Park, aber wir hoffen auf baldigen Nachwuchs.

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Zwergmeerkatzen

Die Zwergmeekatze ist der kleinste Affe der Alten Welt. In unserer Anlage kann man ein Pärchen von nördlichen Zwergmeerkatzen und ein Männchen aus dem Süden bewundern. Die zweite Gattung unterscheidet sich von der ersten dadurch, dass sie etwas größer erscheint. Der Eindruck wird noch wegen der vorhandenen schwarzen Augenringe verstärkt.

Diese Tiere kamen über einen Zoo in Portugal in den Palmitos Park. Dieser hatte sie anfangs aufgenommen, nachdem sie aus den Händen von illegalen Tierhändlern befreit worden waren. Glücklicherweise überlebten diese 3 Exemplare trotz einiger Wunden, die sie davontrugen.

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